Das Ende von Direct Linking bei PPC Kampagnen?
Immer mehr Anbieter von Affiliateprogrammen gestatten es nicht mehr, über Adwords & Co. direkt per URL mit Affiliate Code zu verlinken. Grund ist vor allem, daß genau dies in der Regel von Agenturen erledigt wird, die dafür vom Programmbetreiber bezahlt werden. Dieser Weg ist schlicht und ergreifend wesentlich günstiger als die Variante über Affiliates.
Auch bei Amazon in den USA und Kanada ist das sog. Direct Linking seit Mai diesen Jahres nicht mehr erlaubt, ob oder wann dies auch in Deutschland der Fall sein wird, ist unklar. Fest steht, daß langfristig kaum mehr jemand um eigene Landingpages für Pay Per Click Kampagnen herumkommen wird.
Warum also nicht einen Seneschall Shop als Landingpage nutzen? Viele verschiedene Designs, eigener Content läßt sich bequem einpflegen, durch Videos gibt es die Möglichkeit dem Besucher einen weiteren konkreten Zusatznutzen zu bieten. Durch den vollen Zugriff auf die Amazon Produktpalette läßt sich schnell und unkompliziert für jede Nische die perfekte Landingpage zusammenbauen. Einfach mal ausprobieren, unser schneller Server ist auch größerem Besucheranstrom problemlos gewachsen!
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Der Canonical Tag und seine Auswirkungen auf SEO
Was kommt heraus wenn sich Google, Yahoo und Microsoft auf der SMX West zusammensetzen um das weit verbreitete Problem des internen Duplicate Content anzugehen? Der “Canonical Tag”, eine Art Metatag der dazu dient, die URL die Google in den Index aufnehmen soll zu definieren, unabhängig davon ob noch andere Versionen mit dem gleichen Content auf der Webseite existieren.
Das Vorteile dieses quasi umgekehrten Noindex Tags sind enorm, denn statt vielerlei URLs auszuschließen (oder dies möglicherweise zu vergessen), wird nur noch eine Version als Standard definiert, ähnlich einem 301 Redirect wird soweit bisher bekannt auch die Linkpower in vollem Maße auf die Canonical URL übertragen.
Eine sehr schöne Übersicht in Englisch findet sich unter http://www.seomoz.org/blog/canonical-url-tag-the-most-important-advancement-in-seo-practices-since-sitemaps oder http://searchengineland.com/canonical-tag-16537
Marktplätze für Textlinks
Links von qualitativ hochwertigen und themenrelevanten Seiten sind heutzutage nicht mehr einfach zu bekommen, in Zeiten von Nofollow und Linkgeiz wird oft nur noch sehr eingeschränkt ohne Gegenlink verlinkt. Doch woher nehmen, wenn man nicht bereits auf eigene PR-starke Seiten zurückgreifen kann?
Eine gute Möglichkeit bieten hier zwei Marktplätze für Textlinks, die einerseits Seitenbetreibern die Möglichkeit bieten mit eigenen Links eine zusätzliche Einnahmequelle zu erschließen, andererseits auch das Finden passender Links (als SEO Maßnahme der bei weitem wichtigste Faktor für das Ranking in den Suchmaschinen) für die eigene Seite ermöglichen. Das Spektrum reicht von gerade mal indizierten PR0 Seiten bis hin zu PR9 Links von angesehenen Universitätsseiten.
Telibuy setzt hier eher auf wenige und dafür besonders starke Links, während man beim Mitbewerber My Link State gleich ganze Pakete mit dutzenden oder sogar tausenden Links anbieten oder erhalten kann. Die Anbieter haben sowohl deutsche als auch internationale Links im Angebot.
Telibuy und My Link State haben beide relativ strenge Kriterien für die Teilnahme, so daß sichergestellt ist, daß der Pagerank der Seiten echt ist und schwarze Schafe keine Chance haben. Ganz im Gegensatz zu privatem Linktausch besteht auch die Möglichkeit bequem über das Interface zu prüfen, ob die Backlinks noch da sind wo sie sein sollten, das mühsame händische Überprüfen von langen Linklisten entfällt.
Fazit: Schnell, einfach und sicher.
Beschreibung nicht vergessen
Um langfristig auch über Suchmaschinen Besucher auf den eigenen Shop zu bekommen, nicht vergessen auch eine Beschreibung und einen eignen Text einzufügen.
Das kostet zwar einige Minuten, zahlt sich aber aus, denn der Shop bekommt dadurch eine wirklich persönliche Note und bietet dem Besucher einen echten Mehrwert.
Kostenlose Backlinks von Amazon für Euren Seneschall Shop
Amazon bietet allen Partnern die Möglichkeit, sogenannte aStores einzurichten, die alle auf einer Subdomain von Amazon liegen.
Für jeden aStore muß eine neue IDs vergeben werden, genau wie die, die Ihr bei Seneschall hinterlegt habt.
Alle diese IDs sind mit Eurem Partneraccount verbunden, Ihr bekommt also für jeden Verkauf Provision, egal über welche Eurer IDs ihr benutzt. Einfach im Amazon Partnerinterface auf “aStore hinzufügen” und dann “Neue Tracking-ID hinzufügen”. Aber nicht zu schnell, jetzt kommen wir zum entscheidenen Punkt.
Der Witz bei der Sache ist z.B. einen aStore zum Thema Uhren zu erstellen und dabei als ID Schlüsselworte für die Suchmaschinen zu benutzen wie etwa bei http://astore.amazon.de/herrenuhren-damenuhren-21
Fertig ist der aStore mit den zu den Produkten passenden Keywords in der URL. Es wird aber noch besser: In den aStore Einstellungen könnt ihr einen Haken bei “Integrieren Sie einen Link zurück zu meiner Website in der Navigation” setzen
und dann dort die URL von Eurem ebenfalls thematisch passenden Seneschall Shop einbauen, in meinem Beispiel ist das http://www.seneschall.de/herrenuhren-von-casio/.
Wenn Ihr nun den aStore verlinkt (siehe unser Tutorial “Besucher aus Suchmaschinen”), schlagt ihr zwei Fliegen mit einer Klappe: Erstens habt ihr einen thematisch genau passenden Link direkt von Amazon auf Euren Seneschall Shop, zweitens bietet Euch der aStore eine zusätzliche Möglichkeit, etwas zu verkaufen.
Pro Partneraccount sind 100 IDs möglich, ergo 100 aStores und 100 Links auf Eure Seneschall Shops oder auch Eure Seneschall Profilseite.
Für alle Seneschalle die noch keine alten Hasen im Internet sind, stehe ich für Fragen natürlich gerne zur Verfügung, nutzt entweder die Kommentarfunktion hier im Blog oder wendet Euch über das Supportformular von Seneschall an uns.